GIZEH
Kanal übernommen und in 8 Monaten von 3.000 auf 26.600 Follower gebracht, komplett ohne Ads. Mit festen Gesichtern, Meme-Remakes und dem Produkt als Requisit. Genau der Weg, den wir für O2 vorschlagen.

Eure Reichweite auf TikTok ist fast komplett gekauft. Die O2-Momente, die Deutschland teilt, passieren an eurer Hotline und in euren Shops. Gefilmt hat sie bisher jemand anderes. Wir holen sie auf euren Kanal.
Screenshot vom 26.10.2026. Angepinnt sind drei Anzeigen, darunter euer meistgesehenes Video mit 21,1 Mio Views.
Fair ist auch: Seit dem Handyshop-Start ist die Like-Rate leicht gestiegen. Und die Folge mit einem echten Gast wurde 2.252‑mal geteilt, öfter als jedes andere abrufbare Video auf @o2cando. Echte Menschen ziehen.
Zahlen vom 26.10.2026 aus allen 835 abrufbaren TikToks von @o2cando seit September 2022. Unsere Vergleichswerte: 63 eigene Videos über 500.000 Views, überwiegend ohne Anzeige, aus Musik, Festival und Lifestyle. Auf Instagram kommen seit dem Handyshop-Start 6,6 Reels pro Woche (vorher 2,6), und der Median ist von 344.500 auf 200.000 Views gefallen.
Mailbox an O2 · 1,3 Mio
Warteschleife · 1,1 Mio
Shop Nürnberg · 223K
Azubi-Comedy · 93K
Verkäufer · 618K
giffgaff UK · 1,6 Mio
Das Video, das ihr am weitesten gestreut habt, neben einem Video, das eine Kundin einfach so gepostet hat. Ein Einzelfall, klar. Aber unter den größten O2-Momenten auf TikTok sind zwei Telefonate mit eurer Hotline. Dass organisch im Mobilfunk Millionen gehen, zeigt auch eure Schwestermarke giffgaff im O2-Netz in UK: ein Büro-Meme, 1,6 Mio Views, 39.205 Shares, ohne Anzeige.
Likes je 1.000 Views, Median über die rund 132 neuesten Videos je Kanal. Daneben klein: Videos in den letzten 90 Tagen. Blau: O2.
Alle sieben Mobilfunk-Kanäle holen fast ihre ganze Reichweite über Anzeigen. Was sie unterscheidet, ist die Resonanz.
TikTok am 26.10.2026, je Kanal die rund 132 neuesten Videos, gleiche Methode für alle. Bei O2 reichen 132 Videos nicht über 90 Tage zurück, die 146 Videos stammen aus dem Abruf aller 835.
Bei O2 passiert jeden Tag, was sich niemand ausdenken kann. Eine Kundin spricht eurer Hotline aufs Band, und TikTok lacht mit. Ein Shop-Team in Nürnberg dreht Comedy hinterm Tresen, und Hunderttausende schauen zu. Unter der Parodie auf euren Claim stehen Leute, die sagen, dass ihr Netz läuft. Wir holen diese Menschen auf @o2cando: aus euren Shops, von der Straße, von den Festivals, auf denen ihr das Netz stellt, und aus der Warteschleife. Euer Paid-Budget setzen wir auf die Videos, die das am besten können.
Mehr Shop. Mehr Straße. Mehr can do.
Zielgruppe heißt auf TikTok Bubble. Eure Anzeigen laufen heute in vier davon: Mainstream mit dem Handyshop, HipHop mit dem Music Studio, Outdoor mit dem Surfen, Tech mit den Handy-Leaks. Überall fast nur bezahlt. Platz ist dort, wo das Handy schon zur Kultur gehört: in der Rap-Szene, auf Festivals und Konzerten, beim Zocken und im Stadion.
Größen in Millionen Menschen auf TikTok DACH, brutto mit Überschneidung. Quelle: Promoplug Bubble Map, Belege aus euren 835 abrufbaren TikToks am 26.10.2026.
Shop-Teams, Azubis, Hotline, Netztechniker und eure Kundschaft erzählen. Wer bei O2 arbeitet oder O2 hat, kennt die besten Geschichten. Figuren aus dem Drehbuch kommen als Gäste dazu.
Jedes Video startet mit einem Moment, den alle kennen: der leere Akku, die Warteschleife, der Umzug ohne WLAN, der dritte Festivaltag. O2 kommt als Lösung oder als Pointe. Tarif und Logo stehen in der Caption oder im letzten Bild.
Euer Media-Budget bleibt, es wird nur klüger eingesetzt: als Spark Ads auf die Videos, die organisch schon laufen. So kauft ihr Reichweite für Content, den Leute zu Ende schauen und teilen. Das steuern wir gemeinsam mit euren Agentur- und Media-Partnern.
Mehrmals pro Woche aus echten O2-Shops: Teams und Azubis, die Kundenwünsche, die es nur im Handyshop gibt, und die Trends der Woche, gedreht mit den Leuten hinterm Tresen. The Handyshop hat gezeigt, dass ein Laden als Bühne trägt. Wir stellen die echten Teams dazu.
Das bringt O2: Gesichter, die man im Laden wiedertrifft, und jede Woche neue Gründe, @o2cando zu folgen.
Jede Woche ein Drehtag mit Straßenumfragen rund ums Handy: in Innenstädten, an Unis, vor dem Stadion, nach Konzerten und ab Juni auf den Festivals, auf denen ihr das Netz stellt. Das Mikro bleibt ohne Logo, O2 ist der Absender des Kanals.
Das bringt O2: das Handy als Hauptdarsteller in jedem Video und O2 mitten in der Jugendkultur, genau dort, wo euer Netz schon steht.
Einmal im Monat ein Moment, über den Deutschland redet, an dem Ort, den alle eure Kundinnen und Kunden kennen: die Warteschleife. Mit dem Nachwuchs aus dem O2 Music Studio und echten Leuten von der Hotline. Das ist unser mutiger Teil.
Das bringt O2: Selbstironie, die man weiterschickt, und für euer Musik-Engagement eine Bühne, die nur ein Mobilfunker hat.
Wir casten echte O2-Shops in fünf Städten und machen ihre Teams zu Creatorn: die Azubine am ersten Tag, das Team, das zusammenhält, wenn es am Tresen laut wird, die Kundenwünsche, die es nur im Handyshop gibt. Gedreht wird im echten Laden, jedes Team bekommt eine feste Rolle im Kanal.
Die Ladentür fliegt auf, eine Kundin legt drei kaputte Handys auf den Tresen. Text im Bild:
Wenn sie sagt, alle drei sind von alleine runtergefallen.Hook B
Am Tresen wird ein Kunde laut, die Chefin dreht sich langsam um und stellt sich vor ihre Azubine. Text im Bild:
Wenn ein Kunde meine Azubine anmault:
Beleg: Ein O2-Partnershop in Nürnberg mit 989 Followern holt ohne eine einzige Anzeige im Median 4.773 Views. Sein bestes Team-Video kam auf 223.497 Views und 18.384 Likes.
Das bringt O2: Teams, die die Kundschaft aus dem eigenen Laden kennt, als Gesichter der Marke, und Shop-Momente, die man teilt.
Jede Woche ziehen wir aus unserem Trend-Update und der Trend Collection die Formate, die gerade laufen, und drehen sie mit den Shop-Teams nach. Text im Bild mit Originalton oder Creator-Sounds, Label-Musik bleibt draußen. Der Tarif steht in der Caption. Gerade auf der Liste:
Umzugskartons fliegen in eine leere Wohnung, als Erstes wird der Router an die nackte Wand geschraubt, dann kommt das Bett. Text im Bild:
Die wichtigen Sachen im Leben.Hook B
Das Shop-Team schaut gleichzeitig vom Handy hoch, darüber steht:
dann können wir facetime und dabei einschlafen
Beleg: Trends ohne Sound holen bei uns im Median 9.902 Views über 80 Videos und die höchste Share-Rate aller großen Contenttypen.
Das bringt O2: jede Woche ein Anlass, über den Gen Z gerade redet, mit O2 als Absender und dem Produkt als Pointe.
Straßenumfrage mit einer Frage, die nur mit dem Handy in der Hand funktioniert: Würdest du lieber …? Wie viel Akku hast du noch? 0 % Akku oder 0 % Geld? Welche App würdest du als Letztes löschen? In Innenstädten, an Unis, vor dem Stadion, nach Konzerten und ab Juni auf Rock am Ring und den anderen Festivals, auf denen ihr das Netz stellt. Jede Folge endet mit einer Frage an die Kommentare.
Das Mikro schwingt zu einem Pärchen in der Innenstadt, beide lachen schon bei der Frage:
Würdest du lieber eine Woche ohne Handy leben oder deiner Mama deinen Suchverlauf zeigen?Hook B
Tag 3 auf dem Festival, das Mikro geht durch den Matsch zu Fans, die ihre Handys hochhalten:
Wie viel Akku hast du noch?
Beleg: Unser Dilemma auf Deichbrand („Würdest du lieber deine Mama anrufen …“) holte 492.300 Views, 25-mal unseren Median für Straßenumfragen.
Das bringt O2: das Handy als Hauptdarsteller und O2 mitten in der Jugendkultur, mit Fragen, die jeder beantworten will.
Eine Woche im Monat gehört eine eigene O2-Warteschleife dem Nachwuchs aus dem O2 Music Studio. Wer die Aktionsnummer anruft, hört einen neuen Song, gerappt über die Ansage und die Wartezeit. Wir drehen die Session im Studio, die Gesichter in der Fußgängerzone, wenn Leute die Nummer auf ihrem eigenen Handy auf Lautsprecher wählen, und das Hotline-Team, das die Songs bewertet. Am Ende wählt die Community den Song der Woche. Er bekommt ein echtes Release und läuft danach in der echten O2-Warteschleife.
Handy auf Lautsprecher, die Ansage läuft, dann setzt ein Beat ein und eine Stimme rappt über die Wartezeit:
Ihr Anruf wird gehalten.Hook B
Eine Passantin wählt auf ihrem eigenen Handy die Nummer und stellt auf Lautsprecher. Die Ansage läuft, dann setzt der Beat ein und sie reißt die Augen auf. Text im Bild:
Seit wann hat die Warteschleife ein Feature?Finale
Der Gewinner ruft die echte O2-Hotline an und hört zum ersten Mal seinen eigenen Song in der Warteschleife. Text im Bild:
Ich ruf bei O2 an und höre MEINEN Song.
Beleg: Ein Radio-Moderator machte in eurer Warteschleife einen Telefonstreich: 1.091.471 Views und 151.432 Likes, ohne Anzeige. Darunter schreibt eine Hotline-Mitarbeiterin: „ich arbeite an der Hotline. das passiert so oft“.
Das bringt O2: Die Warteschleife, die alle kennen, wird zur Bühne für euren Musik-Nachwuchs, mit der Selbstironie, die ihr mit dem Netz schon angefangen habt.
Promoplugs Team agiert als Full Service Partner aus der Generation heraus. Wir betreuen den Kanal von der Strategie bis zum Reporting und arbeiten eng mit euren Agentur- und Media-Partnern zusammen.
Workshop mit eurem Team, Bubble-Matrix für O2, Formatbibel. Casting der Shop-Teams in fünf Städten, erste Straßenumfragen in Berlin und München. Ab Woche 2 laufen Straßenumfragen und Trends.
Was läuft, bekommt eine Nummer und einen festen Tag. Die ersten Spark Ads gehen auf organische Gewinner. Mit Kundenservice und Music Studio bauen wir die Aktionsnummer für die Warteschleifen-Woche.
Die Warteschleifen-Woche läuft, die Community wählt den Song. Danach der Report: Views, Follows, Shares und Kosten pro echter Interaktion, neben eure bisherigen Anzeigen gelegt.
Jedes Format lief vor diesem Pitch durch unser Modell-Panel und den Persona-Test über 34 Bubbles. Drei Befunde haben die Seite verändert:
Persona-Test 48/38 (Stopp/Resonanz, Schnitt über 34 Personas), Mailbox 36/24 und 36/25, Hotline-Figur nach britischem Vorbild 43/32.
Straßenfrage mit Logo 42/32, ohne Logo 45/34 (Stopp/Resonanz). „Zu werblich“: 5 von 34 Personas mehr mit Logo, 4 mehr mit Tarif im Bild, Trend in beiden Fassungen 38/28.
45/37 im Schnitt, Rock Ronja & Metal Mika 72/66, der höchste Einzelwert im ganzen Test.
Persona-Werte zeigen, wen ein Format anspricht. Reichweite messen wir im Kanal.
Promoplug ist eine Gen-Z-Agentur aus Berlin, gegründet 2023 von Julius Lutz, der als TikToker selbst 100.000 Follower aufgebaut hat.
Angefangen haben wir in der Musik, mit Releases für Sony, Universal und Warner. Heute machen wir zu 70 % Brands und zu 30 % Musik und betreiben Always-on-Kanäle von der Idee bis zum Reporting, organisch zuerst.
Culture + Entertainment + Virality.
JuliusFounder & CEO
EmmaCreative
FionaCreator Lead
EmmiCreative
EmskiCreative
DamonProduction Lead
JonesProduction
LukaProduction & Content Face
JonathanProjektmanagement
MattiProduction
RaffaPostproduktionKanal übernommen und in 8 Monaten von 3.000 auf 26.600 Follower gebracht, komplett ohne Ads. Mit festen Gesichtern, Meme-Remakes und dem Produkt als Requisit. Genau der Weg, den wir für O2 vorschlagen.

Zwei Teams live mittendrin, die Rock-im-Park-Community mal eben verdoppelt. Auf dem Festival, auf dem ihr 2026 vier 5G-Masten gestellt habt.
Wir haben im Auto vorm Brandenburger Tor eine Hotbox gemacht. Ein Stunt, Millionen Views und echte Ticketverkäufe für das Festival, das wir betreut haben.
Eine Getränkemarke authentisch in die Cro-Tour eingebettet, von Backstage bis Bühne.
Ein echter Berliner Laden wird zum Content, zwischen Food-Porn und Street-Doku. Die Vorlage für den echten Handyshop.
7 Tage Sampler-Camp mit über 70 Artists, jeder Clip ein eigenes Produkt, gedreht mitten in der Szene. So läuft Studio-Material organisch.
Wir zeigen euch in 30 Minuten, wie die ersten Folgen aus echten O2-Shops aussehen und wie die Warteschleifen-Woche läuft, neben eure bisherigen Anzeigen gelegt.

